Beitragsbild zum Blogartikel "Monatsrückblick Januar2026". Alexandra steht, dick in Winterklamotten eingepackt auf einer mit Schnee bedeckten Wiese und lässt sich die Sonne ins Gesicht scheinen.

Monatsrückblick Januar 2026 – Die ersten Schritte, nicht nur im Schnee

Zuletzt aktualisiert am:

Mein Monatsrückblick Januar 2026:
Der Januar begann für mich mit einem Wintermärchen. Mehrere Tage lag Schnee und verwandelte die Welt in eine stille, glitzernde Landschaft. Besonders die Spaziergänge mit Phoebe im unberührten Weiß, das bewusste Innehalten und die Ruhe dieser Tage haben mich tief berührt. Der Schnee brachte Leichtigkeit, Klarheit und viele kostbare Erinnerungen, bevor er wieder verschwand und dem grauen Alltag Platz machte.

Parallel dazu startete ich am 01.01.2026 offiziell in meine Selbstständigkeit. Ein großer, spannender Schritt, der sich zugleich ungewohnt und fordernd anfühlte. Neben Job, Verpflichtungen und Rücksicht auf meine chronische Erkrankung arbeitete ich intensiv daran, mein Business aufzubauen: Unterlagen, Verträge, Website, Praxissoftware, Buchhaltung und erste Strukturen nahmen Form an. Auch wenn das Lernen der Software und die Organisation viel Energie kosten, wurde mir bewusst, wie viel ich bereits geschafft habe.

Zusätzliche Herausforderungen brachte die verzögerte Zahlung vom Jobcenter mit sich, wodurch ich anfangs finanziell ausgebremst wurde. Trotzdem konnte ich meine Buchhaltung sauber aufsetzen und den Januar bereits vollständig abschließen – ein sehr befriedigendes Gefühl.

Außerdem entstanden weitere wichtige Bausteine meiner Praxis:
Ein eigener YouTube-Kanal, ein eingerichteter Newsletter, ein Kontaktformular sowie zentrale Seiten meiner Website. Auch wenn noch letzte Feinheiten fehlen, steht das Fundament nun fast. Ich fühle mich gut vorbereitet und bereit für die nächsten Schritte, und bald auch für die ersten Klienten.

Weißer Jahresbeginn

Habe ich schon mal gesagt, dass ich Schnee liebe? Und dass ich ihn vor allem liebe, wenn er einige Tage, oder sogar wochenlang, liegen bleibt? Wenn er die Welt nicht nur kurz besucht, sondern sie wirklich verwandelt?

Es ist fast so, hätte ich ihn mit meinem Beitrag im Dezemberrückblick 2025 herbeigerufen. Den Rückblick auf den Dezember habe ich am 31.12.25 angefangen zu schreiben, fast direkt, nach dem ich den Jahresrückblick veröffentlicht hatte. Das heiß, während ich noch eifrig auf die Tasten einhämmerte, war es bei uns zwar richtig frostig kalt, aber von Schnee war weit und breit nichts zu sehen: Grauer Boden, nackte Bäume, kahle Wege.

Und dann, in der Nacht vom ersten auf den zweiten Januar, geschah es tatsächlich. Als ich aufwachte, war draußen alles weiß. Einfach alles. Dächer, Wege und Wiesen zugedeckt von einer stillen, weichen, weißen Decke. Solch ein wundervoller Anblick. Einer der mich jedes Mal aufs Neue tief berührt.
Ich liebe Schnee besonders dann, wenn er noch ganz unberührt den Boden bedeckt. Wenn noch keine Fußspuren ihn durchziehen und die Welt sich für einen Moment anfühlt, als hätte jemand die Lautstärke heruntergedreht.

Also ganz schnell die dicken Winterklamotten angezogen, Phoebe den Mantel übergestreift, und ab ging es in den Schnee.

Schon auf dem Weg in den Park habe ich jeden einzelnen Schritt genossen. Jeden Fuß habe ich ganz bewusst aufgesetzt und langsam abrollen lassen, um dieses leise, vertraute Knirschen unter mir zu hören. Dieses Geräusch, das nur Schnee kann.
Die Luft war kalt und klar, ein wenig brannte die Kälte in der Lunge und fühlte sich gleichzeitig unglaublich frisch an. Alles wirkte ruhiger, gedämpfter, fast ehrfürchtig still.

Im Park erwartete mich dann die ganze weiße Pracht. Die Wiesen lagen da wie frisch ausgebreitet, weich und einladend. Die Bäume und Büsche trugen Schnee auf ihren Ästen, als hätten sie sich in weiße Mäntel gekleidet.
Weiterhin fielen dicke Flocken vom Himmel und setzten sich auf meine Jacke, auf Phoebes Kopf und ihren Rücken. Jeder einzelne unserer Schritte wirbelte kleine Schneewolken auf. Und jeder Atemzug zeichnete eine kurz sichtbare weiße Wolke in die Luft.

Kaum hatte ich Phoebe von der Leine befreit, war sie nicht mehr zu halten. Sie tollte über die weiße Wiese wie ein junger Hund, sprang, rannte, blieb abrupt stehen und stürzte sich dann wieder kopfüber ins Weiß. Immer wieder steckte sie ihre Schnauze tief in den Schnee, schob ihn beiseite, schnupperte und schnaubte. Ich kickte den lockeren Schnee spielerisch mit den Füßen in die Luft, und sie sprang hinterher und versuchte die aufwirbelnden Schneewolken zu fangen. Sie wirkte so, als würde sie jeden einzelnen Moment in sich aufsaugen.

Natürlich durfte auch eine kleine Schneeballschlacht nicht fehlen. Mehrfach nahm ich etwas lockeren Schnee auf und warf ihn in sanften Bögen in ihre Richtung. Sofort war sie hellauf begeistert. Phoebe sprang hoch, um nach den weißen Kugeln zu schnappen. Mal fing sie sie direkt aus der Luft, mal trafen sie knapp vor ihr auf den Boden auf und zerfielen in kleine Flocken. Daraufhin schüttelte sie ihren Kopf, dass der Schnee nur so flog,
und schon stand sie wieder erwartungsvoll vor mir, aufmerksam und bereit für den nächsten Schneeball. Phoebe hatte sichtlich Spaß daran und ich mindestens genauso.

Hier findet ihr ein Video von Phoebe, meinem kleinen Schnee-Hund.

Und über allem lag dieses beinahe unwirkliche Glitzern. Milliarden winziger Flocken funkelten im unberührten Schnee, als hätte jemand feinsten Glitzerstaub über die Welt gestreut. Jede einzelne Flocke auf dem Boden reflektierte das fahle Winterlicht auf ihre eigene Weise, mal silbern, mal fast kristallklar.
Der Schnee wirkte nicht einfach weiß, sondern lebendig, voller Tiefe und Bewegung, obwohl er vollkommen still dalag.

Oft blieb ich einfach stehen und betrachtete das schimmernde Leuchten, wollte dieses Bild festhalten, weil es so vergänglich ist. In diesem Glanz lag für mich all das, was ich am Schnee liebe:
Seine Reinheit, seine Ruhe, seine Unberührtheit, seine klare Luft, seine klirrende Kälte, diese stille Weite, die alles leichter macht, dieses leise Innehalten, das er in mir auslöst.

Insgesamt hatten wir etwa eine, vielleicht eineinhalb Wochen etwas von der weißen Welt da draußen, bevor die Temperaturen wieder stiegen und der Schnee sich langsam in Matsch und große Pfützen verwandelte. Ein paar Regentage taten ihr Übriges, um den Winterzauber sehr schnell verschwinden zu lassen.
Zurück blieben graue Wege, feuchte Kälte und die Erinnerung an diese besonderen Tage, in denen alles stiller, heller und leichter gewesen war.

Schneehund Phoebe
Schneebeeren
Wunderschöne Winterspaziergänge

Nun bin ich Selbstständig… und jetzt?

Seit dem 01.01.2026 bin ich nun also ganz offiziell selbstständig. Das ist schon ein sehr ungewohntes Gefühl. Merkwürdig irgendwie und auch spannend.

Neben dem Job und allen anderen Verpflichtungen (die mich, wie ich jetzt mal ausgerechnet habe, auch schon 27 Stunden in der Woche kosten, und da sind noch keine Hunderunden oder Haushalt mit eingerechnet!), versuche ich nun also jede freie Minute damit zu verbringen, mein Business ans Laufen zu bekommen.
Das bedeutet, dass alle wichtigen Unterlagen fertig gestellt werden müssen. Muster-Verträge muss ich für mich anpassen, die Datenschutzerklärung musste erneuert, und das Impressum aktualisiert werden.

Dann habe ich mich dazu entschieden eine Praxissoftware zu nutzen, die mir, wenn ich denn dann irgendwann mit ihr klarkomme und sie einwandfrei läuft, einiges an Arbeit einsparen kann. Bis dahin heißt es aber lernen, üben, lernen, ausprobieren, noch mehr lernen und testen, meine Fehler korrigieren und weiter lernen. Das ist ganz schön anstrengend und zehrt sehr an meinen Nerven. Will ich doch eigentlich nur Klienten in meiner Praxis haben und mich darauf konzentrieren können.

Andererseits bin ich aber auch ganz froh, dass ich derzeit noch keine Klienten habe, so dass mir noch die Zeit bleibt, mich in die verschiedenen Programme einzuarbeiten, die Website so zu basteln, dass es zum Beispiel und unter anderem möglich ist, direkt über sie online einen Termin buchen zu können, und was sonst noch so alles ansteht.
Außerdem muss ich jetzt langsam auch damit anfangen Flyer zu entwerfen und diese in Arztpraxen, bei Physiotherapeuten, und so weiter, verteilen gehen.

Es ist also viel zu tun, und es braucht alles so seine Zeit. Ich hatte schon das Gefühl, dass ich zu lahm bin mit den ganzen Sachen, und dass ich schon längst alles fertig haben müsste. Als ich aber dann mal ausgerechnet habe, wie viele Stunden in der Woche ich gar nicht ins Business stecken kann, also für andere Verpflichtungen drauf gehen, und wie viele Stunden mir übrig bleiben, um sie in das Unternehmen zu investieren, da wurde mir bewusst, wieviel ich doch eigentlich schon geschafft habe, und wie weit ich schon gekommen bin.

Neben all dem muss ich nämlich ja auch auf mich achten, und schauen, dass ich regelmäßige Pausen einlege und meinem Körper Erholung gönne. Meine chronische Erkrankung ist jetzt ja nicht plötzlich verschwunden, nur weil ich selbstständig bin.

Wie das Jobcenter einen ausbremsen kann

Ganze sechzehn Tage hat es im Januar noch gedauert, bis ich das erste Geld vom Amt erhalten habe. Das hat mich zu Beginn ganz schön ausgebremst. Ich habe die Räumlichkeiten, die ich gefunden hatte, noch nicht genutzt, ich hatte noch keine Möglichkeit irgendwelche Verträge abzuschließen, bis auf die Notwendigsten, die für die Anmeldung der Selbstständigkeit Voraussetzung waren. Natürlich musste ich diese Kosten dann auch erstmal aus der privaten Kasse zahlen.

Die Buchhaltung

So kam es, dass ich, gerade erst einen Tag Unternehmerin, schon mit dem Geschäftskonto im Minus war. Dadurch, dass für die Kontokarte eine Gebühr berechnet wurde, die am fünften Januar abgebucht wurde, und ich noch keinen Zahlungseingang auf dem Konto hatte, ging das dann ganz flott. Bis mir das aufgefallen ist und wir mein Konto privat ausgeglichen haben, hatten wir schon den neunten Januar.
Jetzt bin ich bei der Quartalsabrechnung mal gespannt, wieviel mich diese Überziehung schon gekostet hat. Natürlich geht es hier vermutlich nur um Cent Beträge, aber es ist trotzdem echt ärgerlich sowas.

Dadurch, dass ich ja einige der monatlichen Kosten erstmal von meinem privaten Konto bezahlt hatte, konnte ich Mitte des Monats dann schon ganz viele Umbuchungen von dem einen auf das andere Konto machen. So habe ich zumindest schon mal meine Buchhaltungsordner angelegt und mir ein System geschaffen.
Was bin ich froh, dass ich lange Jahre in der Buchhaltung gearbeitet habe. So fällt mir das Ordnung halten, Belege abheften und alles was sonst noch dazu gehört, wirklich leicht.

Und wenn ich dann endlich die Praxissoftware verinnerlicht habe, kann ich diese auch für meine Buchhaltung nutzen. Es laufen also nicht nur die Ausgangsrechnungen automatisch darüber, sondern auch die Eingangsrechnungen kann ich in dem Programm direkt den entsprechenden Finanzkonten zuordnen, sodass ich alles zusammen habe. Eine ganz tolle Software, entwickelt extra für Heilpraktiker, Berater und Coaches, mit der ich mich jetzt im Moment noch, innerhalb eines Probemonats, vertraut mache.

Kundenakten, mit Gesprächsprotokollen und sogar externen Befunden, können in Lemniscus, so heißt die Praxissoftware, gespeichert werden. Online-Terminbuchungen sind mit ihr möglich. Rechnungen werden mit ihr geschrieben. Die ganze Finanzbuchhaltung läuft darüber. Auch Zahlungen über ein Kartenterminal können direkt mit ihr verbucht werden. Und sogar Termine für Online-Beratungen können über sie getätigt werden und es geht automatisch ein Zoom-Link an den Kunden raus.

Also ein All-in-one-Paket. Wenn es nicht nur so viel Zeit brauchen würde sich da komplett einzuarbeiten…
Aber gut, ich schaffe das. Und ich habe auch schon sehr viele Einstellungen machen können und gespeichert, wie ich sie für mich und meine Praxis benötige.

Heute, am ersten Februar, habe ich, zumindest in meinen Ordnern, schon die Monatsbuchhaltung für Januar abgeschlossen. Dem Kontoauszug habe ich alle Belege, auch die der Umbuchungen, zugeordnet. Es fehlt kein Beleg, alles ist sauber. Jetzt hoffe ich, dass ich die Belege nun in den kommenden Wochen in die Software eingeben kann, um auch in der Elektronischen Buchhaltung alles vernünftig abschließen zu können.
Das ist so ein schönes Gefühl, wenn die Zahlen stimmen. Ich freu mich!

Der Youtube Kanal

Ich habe es auch endlich geschafft, einen Youtube Kanal unter meinem Praxis-Account zu erstellen. er ist noch nicht mit so vielen Infos gespickt, aber Hauptsache, ich kann schon mal Viedeos hochladen.
Den Start habe ich vo knapp zwei Wochen gemacht, als ich endlich das erste Mal in den Praxis-Räumlichkeiten gearbeitet habe. So hatte ich das auch geplant. Die Praxis wollte ich euch nicht nur in Fotos, sondern auch in bewegten Bildern zeigen. Ich hoffe ihr habt Spaß an den Führungen durch die Praxis.
Auch dort werde ich in Zukunft ab und zu Videos hochladen, die mit meiner Praxis und meiner Arbeit zu tun haben.
Hier findet ihr meinen Youtube-Kanal, und ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr ihn abonnieren würdet.

Der Newsletter

Dann habe ich die ersten Januar Wochen dazu genutzt, mich endlich intensiv mit dem Newsletter zu beschäftigen. Und ich habe es geschafft. Er steht! Die Anmeldung habe ich auch schon getestet mit verschiedenen Mail-Adressen. Geschrieben habe ich aber noch keinen. Es hat ihn ja auch noch keiner abonniert. Also bin ich fein raus, oder?

Nein, mal Scherz beiseite: Sobald ich Abonnenten habe, werde ich natürlich starten und regelmäßig (in etwa alle 7-14 Tage) einen Newsletter verschicken. Ein wenig Bammel habe ich schon noch davor, dass, wenn ich dann auch wirklich etwas automatisiert verschicke, irgendwas nicht klappt mit dem Versand und ich nicht dahinter steige, was denn falsch läuft. Weil, ganz ehrlich? So wirklich zu 100 % habe ich nicht verstanden, was ich da alles angelegt, verknüpft und geplant habe.
Aber gut, learning by doing ist angesagt. Das Hauptgerüst, die Automation, steht und alles Andere wird sich finden.

Also: Meldet euch an für meinen Newsletter! Achso, was ich noch nicht erwähnt habe: Mein Newsletter heißt nicht einfach nur Newsletter. Ich habe ihm einen Namen gegeben. Während ich mich nämlich mit der Automation, die dahinter steht, beschäftigt habe, kam mir nämlich ein Gedanke. Und zwar, dass das Wort Newsletter so nichtssagend klingt. Dass eigentlich niemand weiß, was er da abonniert.

Und so habe ich meinen Gedanken freien Lauf gelassen…
In meiner Praxis dreht sich ja fast alles um das Thema Nervensystem, also um unsere Gefühle und Emotionen, und die damit verbundenen körperlichen Reaktionen.
So machte ich aus dem Wort „News“ die „Nerven“. Aber „Nerven-Letter“ hörte sich auch noch nicht passend an. Nach einigen Wort-Jonglagen kam ich dann schließlich auf den Begriff „Better-Nerven-Letter“.

Das passt für mich und jeder hat eine ungefähre Ahnung davon, um was es in meinen regelmäßigen Briefen geht. Zumindest ist das Thema nun ganz klar.
Also, ihr Lieben, abonniert meinen Better-Nerven-Letter. Dann seid ihr die Ersten, denen regelmäßig Post von mir in die Mailbox flattert.

Melden dich für meinen Newsletter,
den Better-Nerven-Letter an,
um regelmäßig weitere Tipps zu Entspannung, kleine Rituale, Nervensystem-Regulation und vielen anderen Themen, zu erhalten.

Das Kontaktformular

Und in diesem Zuge habe ich auch direkt ein Kontaktformular entworfen, auf meiner Website verknüpft und auch dort eine kleine Automation gespeichert. So kann nun jeder mit einem Klick mir eine Mail schreiben über das Kontaktformular oder mich unter meiner Praxisnummer anrufen. Die Uhrzeiten, in denen ich erreichbar bin, habe ich festgelegt und auch eine Mailbox eingerichtet. Natürlich finden sich diese ganzen Informationen auch schon alle auf der Website. Auch die Seite habe ich direkt erstellt und hochgeladen.

Soll ja keiner sagen, dass er nicht wüsste, wie er Kontakt zu mir aufnehmen kann. Also:
Newsletter-Anmeldung, Kontaktformular, Kontaktseite mit Rufnummer stehen.
Jetzt fehlen noch meine Angebots-Seiten, die Kosten-Seite und eine FAQ-Seite. Diese habe ich in den letzten Tagen schon erstellt. Ich muss noch ein wenig dran herumfeilen, dann müssen sie noch alle miteinander verknüpft werden, und dann kann ich sie hochladen. Das werde ich innerhalb der kommenden Woche noch machen.

Um die Website vom endgültigen Gerüst her dann erstmal fertig zu haben, fehlt mir nur noch eine AGB-Seite.
In Papierform fehlen mir noch der Therapie- und der Beratungs-Vertrag und die Datenschutzerklärung. Eine Schweigepflichts-Erklärung und einen Klientenfragebogen hatte ich mir vor einigen Jahren schon entworfen. Über den muss ich nur nochmal drüber schauen und ihn ein wenig aktualisieren und anpassen mit meinem Logo und so. Und dann wäre ich bereit für die ersten Klienten.

Die Sorge um deine persönlichen Daten

Übrigens, falls sich jemand um seine persönlichen Daten sorgt:
Ich habe peinlichst genau darauf geachtet, dass ich bei allem, was mit meiner Website und meiner Praxis in Zusammenhang steht, der Datenschutz an erster Stelle steht.
Die Website liegt auf deutschen Servern, die den deutschen Datenschutzrechtlinien und hohen Sicherheitsstandards entsprechen.
Das Newsletter-Tool, das ich benutze, ist auch ein deutsches Unternehmen, das alle Daten auf DSGVO-konformen Rechenzentren in Deutschland speichert.

Im Monatsrückblick Dezember 2026 habe ich über folgende Themen gebloggt:

  • zum Thema „Vom Zauber der ersten Schneeflocken“ geht es hier.
  • zum Abschnitt „Nikolaus is in da Haus. Ach nein, es sind Piraten!“ geht es hier.
  • zum Thema „Der Schlüssel zu meiner Zukunft“ geht es hier.
  • zum Abschnitt Vom Weitergeben einer leuchtenden Weihnachtstraditiongeht es hier.
  • zum Thema „Demenz und Zeit für das Wesentliche“ geht es hier.

In meinem Jahresrückblick 2025 gab es diese Themen:

  • zu meinen Themen und Highlights in 2025 geht es hier
    • zum Abschnitt „Endlich habe ich meine Selbstständigkeit angemeldet“ geht es hier.
    • zum Thema „Warum ich mich erst jetzt als HPP selbstständig mache“ geht es hier.
    • zum Abschnitt „„Bloggen like nobody`s reading“ im VIB Kurs“ geht es hier.
    • zum Thema „Endlich sichtbar werden durch den DYB Kurs“ geht es hier.
    • zum Abschnitt „Der erste längere Urlaub seit Jahrzehnten“ geht es hier.
    • zum Thema „Meine To-Want-Liste“ geht es hier.
  • zum meinem 2025 – Fazit geht es hier.
    • „Worauf ich 2025 stolz bin“ kannst du hier lesen.
    • „Wofür ich 2025 besonders dankbar bin“ erzähle ich hier.
    • „Was ich im Jahr 2025 zurück lasse und nicht in 2026 mitnehme“ kannst du hier lesen.
    • „Mein 2025 in Zahlen“ zeige ich dir hier.
  • „Meinen Ausblick auf-/meine Ziele in 2026“ findest du hier.

Ausblick auf den Februar 2026

  • 55, eine Schnapszahl
  • Karneval kütt
  • Der 4. Geburtstag von Enkelsohn
  • Neuigkeiten rund um die Praxis

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